 |
Arpason
Ein Musikrausch für die Sinne...
Seit seiner Gründung vor vier Jahren war das Ensemble Arpason aufgrund
seiner musikalischen Vielseitigkeit bereits Gast bedeutender Foren. So hat
es im Rahmen eines Kongresses des christlichen Hochschulverbands AMIESIC an
der Universidad Iberoamericana in Puebla ein Concierto Iberoamericano mit
repräsentativen Werken aus allen Ländern Mittelamerikas gestaltet.
Im gleichen Rahmen gab Arpason ein Konzert unter dem Motto Saberes científicos,
saberes cotidianos, das im ersten Teil Kammermusik und im zweiten Volksmusik
darbot. Auftritte für die Stadt und den Staat Puebla sowie im Rahmen
der dritten nationalen Harfenbegegnung im anthropologischen Museum Xalapas,
Veracruz, stellten weitere Höhepunkte dar.
Die musikalische Vielseitigkeit seiner Interpreten und das außergewöhnliche
klangliche Profil der beteiligten Instrumente verschmelzen in Arpason zu einem
einzigartiges Ensemble, das im Jazz, New Age und Folk ebenso beheimatet ist,
wie in der Klassik und sogar in Rock und Lounge.
|
 |
Harfe
José Francisco Dominguez Sosa. Der mexikanische Harfenist
wurde in Poza Rica, Veracruz, geboren.
Sein Urgroßvater Julián Sosa führte ihn in die über
150-jährige Familientradition des Harfenspiels ein, Studien beim renommierten
mexikanischen Harfenisten Prof. Alberto de la Rosa in Xalapa vervollständigten
die Ausbildung. Er wirkte als Leiter von Vokal- und Instrumentalgruppen
und gründete das Ensemble Arpason, dessen Leiter er ist. Es folgten Einladungen
zu verschiedenen Festivals in Mexiko und weiteren Ländern Mittel- und
Südamerikas sowie in den USA.
Sein Europa-Debut erfolgte im Juni 2005 mit einem Auftritt im Rahmen der
Jornada Poblana in der mexikanischen Botschaft in Berlin und dem Ibero-Amerikanischen
Institut. Im März 2006 gab er mehrere Konzerte mit dem Landesjugendjazzorchester
Brandenburg in Mexiko. Im Juni nahm er als mexikanischer Vertreter an verschiedenen
Feiern anläßlich der Fußball WM 2006 in Deutschland teil,
u.a. in Berlin, Frankfurt a. Main, Hamburg und Rüdesheim a Rhein.
|
 |
Violine und Perkussion
Bogdan Djukic stammt aus Jugoslawien. Er studierte zunächst
an der Musikakademie Belgrad und wurde bei drei nationalen Violinwettbewerben
mit ersten Preisen ausgezeichnet. Ein Stipendium ermöglichte ihm weiterführende
Studien in Kanada, wohin er 1999 dauerhaft übersiedelte. Dort schloß er
sein Studium der klassischen Violine am Royal Conservatory of Music ab.
Er bereichert seine künstlerischen Aktivitäten durch die musikalische
Beschäftigung mit Volksmusiken aus den unterschiedlichen Welten, unter
ihnen jiddischer Klezmer, mexikanische Mariachi und serbische Volksmusik.
Bogdan Djukic spielt seit Herbst 2000 mit Beyond the Pale und seit 2001 mit
Bowfire (Canada).
|
 |
Perkussion
Ramón Chongo Raymon stammt aus Placeta in der Provinz Villa
Clara, Kuba. Er studierte Perkussion am staatlichen Institut Instituto Nacional
de Villa Clara de Músicos Profesionales und ist regelmäßiger
Gast angesehener Festivals wie:Festival de Jazz(Havanna, Kuba), Palm Carnival
(Kanarische Inseln), International Festival of Puebla (Puebla, Mexiko) und
Homage to Jorge Mabarak (Veracruz, Mexico). Weitere Auftritte führten
ihn an bedeutende Spielstätten Mexikos und Kubas, darunter Teatro Reforma
(Veracruz, Mexico), Teatro de la Ciudad (Puebla, Mexico) sowie Hardrock Life
(Mexico City).
Als Dozent wirke er mehrfach im Rahmen der National Encounters of Percussionists
der Benemérita Universidad Autónoma de Puebla (BUAP).
|